Samstag, 10. September 2011

Arbeit kann Spaß machen

Die Havarie

Was für ein Samstag war das nur. 5:30 aufgestanden, dann Jogging.
Zurückgekommen - Krise gehabt - Anruf von Firma, ich muss sofort kommen wegen Havarie an der Anlage. Ich also los. Will euch jetzt mit den technischen Krisendetaills nicht langweilen.

Nachdem wir den Fehler behoben hatten, sind die Handwerker nach Hause. Zur weiteren Überwachung blieb ich mit der jungen und knackigen Anlagenführerin Sonja und der Azubine Elke zurück.

Elke haben wir weggeschickt, um etwas zum Essen zu holen, es sollte mindestens eine halbe Stunde dauern, bis sie zurückkommt.

Ich sitze nun in der Schaltwarte, Sonja bringt Kaffee. Als sie mir eine Tasse einschenkt ist sie so ungeschickt, einen Teil über meine Hose zu kippen - war das heiß! Dabei hat sie sich so erschreckt, dass beim Zurückziehen dieser komischen Kanne auch ihre Latzhose einen Schwapp abbekam.
Wir schauten uns beide erschrocken an. Da begann sie zu lachen, streifte die Latzhose ab und forderte mich auf, dringend meine Hose auszuziehen. Also Hose runter, Slip hatte auch Kaffee abbekommen.
Mit wachsender Erregung bemerke ich, dass sie unter ihrer Latzhose nur ein knappes T-Shirt trug. So hatte ich sie noch nie gesehen: straffe Brüste (für eine Hand gut ausreichend), hervorragende Figur und eine supergeile rasierte Fotze.
Ich stand voll bedeppert mit meinem Kaffee-Slip da. Sie lächelte süß, kniete sich vor mich hin und zog den Slip nach unten.
Mir wurde ganz anders und das Blut schoss immer mehr in den Schwanz. Sie bemerkte das sehr wohl, hatte sicher auch darauf gewartet.
Sie nahm ihn in die Hand und rieb ihn heftig. Mit ihrer Zunge und den vollen, feuchten Lippen zauberte sie ihn zum harten Ständer. (Hatte nicht erwartet, dass das funktioniert, nach dem gestrigen Tag - aber das ist eine andere Begebenheit).

Ich griff sie und nahm sie von hinten. In unserer ganzen Rage haben wir nicht gemerkt, dass Elke zurückkam.
Wie auch immer, plötzlich war sie splitternackt kniend vor Sonjas Oberkörper, knetete ihre Brüste und knutschte sie wollüstig.
Ich spürte sofort Sonjas steigende Erregung und wechselte das Loch. Schob ihn jetzt zart in ihr Arschloch. Sie stöhnte laut, dann schrie sie vor Geilheit.
Elke schob sich schlangengleich rücklings unter Sonja und leckte ihre Fotze.

Sollte ich Elke so unbeteiligt lassen? NEIN habe ich mir gedacht, das hat sie nicht verdient.
Ich merke, dass ich gleich komme, ziehe meinen nunmehr Supersteifen aus dem Loch und drücke ihn nach unten.

Sofort hat Elke die Situation erkannt und greift ihn mit ihren feuchten Lippen (hing sicher auch Fotzensaft von Sonja dran, so wie sie gestöhnt hat) um ihn auszusaugen.
Dabei steigt ihre Erregung, weil offensichtlich Sonja jetzt mit ihrer Zunge in Elkes Fotze leckt.

Ich muss mich erst mal zurücklehnen, schaue den beiden Mädchen bei ihrem heißen Leckspiel zu, deshalb kriege ich ihn auch gar nicht richtig runter.
Sonja kommt zu mir (auf allen vieren) und küsst mich heftig. Elke setzt sich auf mich und reitet mit steigender Extase.
Bloß gut, dass die Handwerker weg waren, denn die Girls hatten vollauf mit mir zu tun.

Nach dem nächsten Abgang haben beide mein nunmehr nicht mehr so steifes Teil gründlich saubergeleckt.

Ich bin dann nach Hause, mit Kaffeefleck. Was die Mädchen noch weitergetrieben haben, weiß ich nicht, haben uns jetzt auch schon einige Tage nicht gesehen.