Dienstag, 20. Dezember 2011

Der Schrank

Teil 1

Bin heute so geil. Komme einfach den ganzen Tag schon nicht mehr runter.
Das geht so weit, dass ich vorhin an der Supermarktkasse engen Hüftkontakt
mit dem Knackarsch der geilen Blonden vor mir hatte. Die hat nicht schlecht geguckt.
Hat sicher auch was gespürt, so durch die Hose. Wollte sich aber nicht gleich mit mir verabreden, obwohl ich ihr noch beim Einpacken geholfen habe - so zuvorkommend bin ich nun mal.


Pfiffigerweise habe ich meine Visitenkarte in ihre Einkäufe eingeschmuggelt.
Mal sehen, wie tief der Eindruck war, den ich an der Kasse hinterlassen habe.

Habe meine Einkäufe zu hause verstaut. Mache es mir gemütlich, nehme mein Buch, in dem
ich so gerne lese. Kann mich aber heute so gar nicht richtig konzentrieren. Immer wieder
erwische ich mich dabei, dass ich nicht mehr realisiere, was im vorherigen Absatz geschrieben stand.
Eine innere Stimme sagt mir, dass jeden Moment das Telefon klingelt und sie sich meldet.
Und das lenkt richtig ab.

Plötzlich reißt mich der blöde Klingelton des Telefons aus dem Prozess des Einnickens. Ja, den Ton wollte ich schon lange ändern, aber noch nie hat er mich so freudig gestimmt, wie heute.

Juhu - mal schnell abnehmen. Ich melde mich mit der erotischsten Stimmlage, zu der ich fähig bin.
Vom anderen Ende werde ich gefragt, ob ich einen drin hätte - Steffen aus der Firma hat ein Probem, die Anlage spinnt. Also Erotik ade, ab in die Firma ...


Wieder zu hause, alle Geilheit ist von mir gewichen. Was doch so ein stressiger Einsatz bewirken kann. Bin also wieder runter gekommen. Ob das mal gut ist?

Einige Tage später ruft doch die Blonde tatsächlich an. Sie hat sich einen Schrank gekauft, der morgen geliefert wird, ob ich ihr beim Aufbauen helfen würde? Wir vertagen die Aktion auf den Samstag.

Eine wahrhaft schöne Wohnung, so ordentlich, übersichtlich und aufgeräumt. Davon kann ich nur träumen. 1000 Bretter in zig Paketen erwarten, dass ich Hand anlege - sie natürlich auch. Seit sie mich an der Wohnungstür mit einem Bussi begrüsste, ist sie wieder da, meine Geilheit.

Hurra, ich lebe noch!

Es ist ziemlich warm und Chris nur leicht bekleidet. Das tief ausgeschnittene Shirt lässt gute Einblicke auf die straffen Brüste zu, vor allem, wenn sie sich nach den Paketen bückt. Sie scheint mein Interesse zu bemerken und beugt sich noch mehr nach vorn über die Pakete,
um nach der Aufbauanleitung zu greifen. Wir sitzen beide auf dem flauschigen Fußbden und studieren die Aufbauanleitung.

Immer wieder reizt sie mich, schon allein wie sie sich bewegt - nicht die Anleitung, sondern Chris. Kann mich gar nicht auf die Anleitung konzentrieren.

Es ist durchaus ein sehr schönes Gefühl, wenn das Höschen im Schritt langsam zu eng wird, das Glied sich am Material des Slips reibt und dadurch noch mehr Platz benötigt. Ich bekomme den Eindruck jeden Moment zu explodieren, also konzentriere ich mich jetzt auf das Wesentliche.
Ich fasse ihre Hände, schaue tief in ihre Augen und führe beide Hände in meinen Schritt. Dabei ist keinerlei Widerstand zu spüren. Im Gegenteil, sie zittert leicht erregt.

Während sie mein Glied beidhändig massiert fasse ich ihren Kopf und wir küssen uns innig.
Mit ihren zarten Fingern strift sie meine Hosen ab, löst sich von meinen Lippen und nimmt mein bestes Stück tief in den feuchten warmen Mund.
Die flinke Zunge umspielt meine Eichel und der kleine Kamerad erreicht das vielfache seiner ursprünglichen Größe.


"Na, wie weit seid ihr mit dem Schrank?" - Diese Frage, die zu einer mir unbekannten Stimme gehört, erschreckt mich. Chris mit dem verrutschten Shirt, aus dem die straffen Brüste hervorquellen und dem hochgezogenen Röckchen, ist ganz cool.
"Das ist Peter. Er hilft mir beim Schrank. Und das ist Klaus, ein guter Feund des Hauses."
So macht sie uns erst mal bekannt.


Teil 2

Eigentlich hatte ich einen Wutausbruch bei Klaus, zumindest einen irritierten Blick erwartet. Aber nichts von dem. Wie er uns so ansieht, ist keinerlei Wut, Eifersucht oder sonstige negative Regungen in seinem Blick erkennbar. Im Gegenteil glaube ich, eine gewisse Wollust zu erkennen.

Es sind die Momente, wo innerhalb kürzester Zeit prägende Erlebnisse in Gedanken an einem vorbeiziehen:

Ich sehe mich im Alter von 14 mit meinem Freund Wolfgang. Wir sitzen in der selbstgebauten Laubhütte am Rande des Wohngebietes, geschützt vor den Blicken der Anwohner.
Wolfgang ist 17 und hat schon Erfahrungen mit Mädchen, wie er sagt. Es ist sommerlich warm und wir haben bis auf den Slip alle Sachen abgelegt. Wolfgang erzählt mir, wie er mit Sabine Liebe gemacht hat. Und er kann wunderbar bildhaft erzählen. Ich kann es mir richtig vorstellen, wie das abgelaufen ist. Um es noch realistischer zu machen, will er nicht nur erzählen. Er will es mir richtig zeigen, was er so mit Sabine angestellt hat.
Seine Hand legt sich auf meinen Slip und massiert zart dessen Inhalt. Dabei küsst er mich – mein erster Zungenkuss. Ich finde es zu Beginn eklig. Wölfi macht es mir aber wirklich schmackhaft, so sehr, dass ich nicht mehr loslassen will. Beim Rumknutschen streifen wir beide die Slips ab und reiben unsere Lenden aneinander. Es ist ein wunderschönes Gefühl, wie sich zwei steife Glieder aneinander reiben.
Nach dem unausweichlichen Erguss lecken wir uns gegenseitig sauber. Wölfi zeigt es mir und es ist ein unvergessliches Gefühl. Ich finde großen Spaß daran, habe auch den speziellen, leckeren Geschmack nie vergessen.
Die sich anschließenden Treffen in der Laubhütte habe ich nie vergessen. Ich war auch tief traurig, als wir in eine andere Stadt gezogen sind.

Klaus unterbricht meine Erinnerungen: „Dann bringe ich das mal kurz in die Küche und helfe mit.“
Jetzt realisiere ich, dass Chris’ Hand in meinem Slip den kleinen Lümmel zart massiert. Er hat schon eine recht stattliche Größe erreicht, also Zeit, das störende Kleidungsstück abzulegen.

Klaus kommt zurück, nur mit einem engen roten Tanga bekleidet, in dem sich eine stattliche Beule abzeichnet.

Bei diesem Anblick kommen mir Erinnerungen aus dem Jahr, wo ich mit 15 das letzte Mal im Ferienlager war.


-- Fortsetzung folgt

Sonntag, 11. September 2011

Die Dienstreise

Teil 1 bis 3

Musste ich doch mit meinem Chef 4 Tage in die Ukraine fliegen, wegen Geschäftsanbahnung, sagt er. Habe mich auch wirklich drauf gefreut, denn er ist ein Pfundskerl. Was ich bis zur Abreise nicht wusste, er nahm seine Assistentin mit – dieses prüde Luder. Immer die Haare streng zusammengebunden, starke Brille, kaum ein Lächeln – und wenn, dann ist es gekünstelt. Zeigt kein Bein, auch die Stelle, wo Frauen üblicherweise ihre Titten tragen, lässt nicht unbedingt vermuten, dass dort was gewachsen ist. Eben eine alte Jungfer so Ende 30.
Die ukrainischen Kollegen haben uns sehr herzlich empfangen, der dortige Chef, zwei Mitarbeiter und Galja – bildhübsche, knackige Assistentin. Meine Vorfreude steigerte sich zusehens.
Die überaus herzliche Gastfreundschaft spürten wir ganz besonders am zweiten Abend, wo wir alle zum gemeinsamen Essen zusammenkamen. Die Tische haben sich gebogen, so viel wurde aufgefahren. Nun kenne ich derartige Veranstaltungen. Deshalb habe ich mich mit dem Wodka dezent zurückgehalten, was mit fortschreitender Zeit auch gar nicht mehr aufgefallen ist. Ob die große Grünpflanze hinter meinem Stuhl den Abend überlebt hat, ist nicht bekannt. Mein Chef, in solchen Dingen unerfahren, wurde regelrecht abgefüllt. Seine Assistentin musste sich später wohl intensiv um ihn kümmern.
Es schien so, dass Galja nur noch Augen für mich hatte. Plötzlich saß sie neben mir, sprach mich mit einer sehr erotischen Stimme an, legte einen Arm um meine Schulter. Mit der freien Hand massierte sie leicht mein Knie. Da alle anderen mit fortschreitender Stunde begannen schmissige Lieder zu singen und danach zu tanzen, bemerkte wohl niemand, dass sich diese Hand in meinen Schritt bewegte und sie mich mit ihren herrlichen Lippen liebkoste. Wir waren beide nicht ganz nüchtern, aber auch nicht besoffen. Ein langanhaltender Zungenkuss und die Tätigkeit ihrer Hand ließen mich kräftig anschwellen.

Zum Glück blieb doch noch etwas Blut im Kopf, so dass die Tätigkeit des Gehirns nicht vollends aussetzte. Verdammt, wenn ich Richard (mein Chef) so sehe, daran denke, dass morgen die Verhandlungen weitergeführt werden – wer soll denn da noch den Überblick behalten? Dieser feuchtfröhliche Abend drohte, in eine Orgie auszuufern, könnte auch so gewollt sein, um die Verhandlungen positiv für die andere Seite  zu gestalten.
Ich lasse mir diese Gedanken nicht anmerken, knutsche mit Galja rum und ertappe meine Hände unter ihrem Röckchen. Wow! Nichts trägt sie darunter, feucht ist es auch schon – also Finger rein.
Kuriose Situation: die einen grölen und tanzen, andere hängen in ihren Stühlen und zwei befingern sich, dass die Fetzen fliegen.
Zum Glück oder leider, ich kann mein Gefühl für diesen Moment nicht mehr so genau beschreiben, kam der Bus, der uns zur Unterkunft fahren sollte. Unser Quartier hatten wir im Gästehaus der Firma bereits bezogen – war auch ganz in Ordnung, bis auf das fehlende Internet.
Die Gastgeber stiegen noch mit aus, um uns richtig zu verabschieden, vielleicht auch um Richard zu stützen. Konsequent, wie ich bin, habe ich mich ordentlich von Galja verabschiedet. Immerhin sitzen wir morgen an unterschiedlichen Seiten des Tisches und verhandeln – und da geht es nicht um Sex!
Vor mir im Flur schwankte Richard, gestützt durch Fräulein Schlan, seine zickige Assistentin, man nennt sie in der Firma auch Eli – kommt von Eleonore. Sie schließt Richards Zimmer auf und geht mit ihm rein. Na ja, denke ich so. Steif wird der nicht an der bedeutsamen Stelle, der ist schon komplett steif. Aber nett, dass Eli sich offensichtlich kümmert.
Ich also in mein Zimmer, runter die Klamotten und ab in die Dusche. Stehe so und seife mich ab, an allen Körperstellen. Weiß nicht warum, aber als ich meinen Schwanz wasche denke ich an Galja – und schon wächst das Ding.
Plötzlich glaube ich, ein Geräusch gehört zu haben, so als ob jemand eine Tür schließt. Na klar, ich hatte ja auch nicht abgeschlossen. Also Handtuch locker um die Hüfte und mal nachgeschaut.

Was war denn das? Steht da ein schlankes Mädchen mit langem dunklen Haar in einem kurzen Morgenmantel mitten in meinem Zimmer. Wie ich sie so im Profil betrachte, bewundere ich ihre schier endlos langen tadellosen Beine und die sich im Gegenlicht abzeichnenden knackigen Brüste, die durch den eng geschnürten Morgenmantel sehr gut zur Geltung kommen. Also Galja ist es nicht, dafür sind die Titten zu klein. Trotzdem schießt mir das Blut schon wieder in die Lenden. Ich frage in meinem besten Russisch freundlich nach dem Grund des Besuches. Jetzt wendet sie sich mir zu. Durch das Gegenlicht kann ich das Gesicht nicht genau erkennen. Schon eilt sie mir entgegen, fällt mir um den Hals und beginnt zu heulen. Dabei bebt sie am ganzen Körper. Sie drückt sich fest an mich und stammelt immer wieder mit tränenerstickter Stimme „er stirbt“, „er röchelt nur noch“, „hilf mir“.
Erschreckend, was ich da höre. Die Stimme kommt mir irgendwie bekannt vor, kann sie nur noch nicht zuordnen, die Frau ist zu aufgeregt. Ich streichle ihr immer wieder beruhigend und zärtlich über Kopf und Schultern, ohne richtig zu bemerken, dass sich der Sitz des Morgenmantels verändert.
Durch ihr ständiges Festhalten an mir und die bebenden Bewegungen ist mir mittlerweile das Handtuch aufgegangen. Als sie kurz loslässt, um Luft für die nächste Heulattacke zu holen, rutscht das Ding natürlich runter. Schon hält sie sich wieder schluchzend an mir fest. Der Morgenmantel ist so verrutscht, dass er einen schönen Blick auf die herrlichen festen Brüste freigibt.
Die ganze Situation, so unheimlich sie auch ist, macht mich richtig geil. Alles, was ich bei Galja zurückgehalten habe, will nun ausbrechen. Mein Schwanz wird immer steifer und drückt ihr gegen den Körper.


Teil 4

Dabei habe ich das Gefühl, dass sie sich nicht wehren wird. Leicht drehe ich ihren zarten Kopf und sehe doch, oh Schreck, Eli steht vor mir. Jetzt klärt sich auch ihre Aufregung, es geht um Richard. Gott sei Dank kann ich sie beruhigen. Wir setzen uns nebeneinander auf die Bettkante. Glaubhaft kann ich ihr versichern, dass Richard spätestens in zwei Tagen wieder der alte sein wird, man hat ja so seine eigenen Erfahrungen.

Sie beruhigt sich zusehends und schaut mich liebevoll an. Wieso sehe ich erst jetzt, dass Eli eine wirklich schöne Frau ist? Liegt es an der fehlenden Brille, den offenen Haaren oder an der Art, wie sie sitzt, die Beine übereinander geschlagen, sehr viel Knie zu sehen (eigentlich Oberschenkel) und ein schöner Einblick in die Welt der Eli-Brüste. Sicher hat alles zusammen eine summierende Wirkung auf mich. Es sagt mit, man sollte eine Frau nicht ausschließlich nach dem ersten Eindruck beurteilen.

Klar ist mir jetzt auch, dass sie ein Verhältnis mit Richard hat. Wie soll ich mich jetzt verhalten. Auch ich habe ein ausgesprochen gutes Verhältnis zu Richard, aber auf einer ganz anderen Basis. Wir beide haben gemeinsam Dinge erlebt, die auf Dauer zusammenschweißen.

Würde ich diese hervorragende Männerfreundschaft zerstören, wenn ich Eli’s Verlangen nachgebe?

Wenn ich so sehe, wie begierig sie mich ansieht… Andererseits haben Richard und ich schon so viele Dinge in diesem Leben miteinander geteilt. Nie war einer dem anderen böse wegen so was. Allerdings hatten wir im Vorfeld immer miteinander darüber gesprochen. Das geht ja jetzt überhaupt nicht. Also: Finger weg!

Sie greift meine Hand und führt sie an ihre linke Brust. Merkst du, dass mein Herz wieder ruhiger schlägt, fragt sie mich. Ich spüre eine Handvoll straffes Fleisch mit extrem hartem Nippel und merke erst jetzt ihren ruhigeren aber dennoch aufgeregten Herzschlag. Soll ich vielleicht doch? Sie will es ganz offensichtlich und ich will es auch.

Kann ich dann ab morgen Richard noch aufrichtig in die Augen sehen?

Obwohl, der ist ja verheiratet. Kann eigentlich immer, wenn es ihm so ist, denke ich mal.

Also ran!

Es wurde nun doch noch eine wunderschöne Nacht. Sie wollte gar nicht mehr loslassen.

Der nächste Tag war etwas anstrengend. Richard mutierte zum Totalausfall, war mir aber später sehr dankbar für alles, wie er sagt. Dabei meint er nur die Verhandlungen. Das mit Eli wird er wohl nie erfahren.

Wer jetzt glaubt, dass Eli und ich …, den kann ich beruhigen. Es war eine einmalig schöne Nacht, die einmalig bleiben soll.

Sicher verläuft nicht jede meiner Reisen so spektakulär.

Was für den interessierten Leser hier erst mal offen bleibt, ist die Geschichte mit Galja. Das ist aber eine extra Abhandlung wert. Muss ich wirklich separat drauf eingehen, zumal ich bei meiner vorletzten Reise in die Ukraine noch drei freie Tage in Kiew verbracht habe. Ratet mal mit wem.

Samstag, 10. September 2011

Arbeit kann Spaß machen

Die Havarie

Was für ein Samstag war das nur. 5:30 aufgestanden, dann Jogging.
Zurückgekommen - Krise gehabt - Anruf von Firma, ich muss sofort kommen wegen Havarie an der Anlage. Ich also los. Will euch jetzt mit den technischen Krisendetaills nicht langweilen.

Nachdem wir den Fehler behoben hatten, sind die Handwerker nach Hause. Zur weiteren Überwachung blieb ich mit der jungen und knackigen Anlagenführerin Sonja und der Azubine Elke zurück.

Elke haben wir weggeschickt, um etwas zum Essen zu holen, es sollte mindestens eine halbe Stunde dauern, bis sie zurückkommt.

Ich sitze nun in der Schaltwarte, Sonja bringt Kaffee. Als sie mir eine Tasse einschenkt ist sie so ungeschickt, einen Teil über meine Hose zu kippen - war das heiß! Dabei hat sie sich so erschreckt, dass beim Zurückziehen dieser komischen Kanne auch ihre Latzhose einen Schwapp abbekam.
Wir schauten uns beide erschrocken an. Da begann sie zu lachen, streifte die Latzhose ab und forderte mich auf, dringend meine Hose auszuziehen. Also Hose runter, Slip hatte auch Kaffee abbekommen.
Mit wachsender Erregung bemerke ich, dass sie unter ihrer Latzhose nur ein knappes T-Shirt trug. So hatte ich sie noch nie gesehen: straffe Brüste (für eine Hand gut ausreichend), hervorragende Figur und eine supergeile rasierte Fotze.
Ich stand voll bedeppert mit meinem Kaffee-Slip da. Sie lächelte süß, kniete sich vor mich hin und zog den Slip nach unten.
Mir wurde ganz anders und das Blut schoss immer mehr in den Schwanz. Sie bemerkte das sehr wohl, hatte sicher auch darauf gewartet.
Sie nahm ihn in die Hand und rieb ihn heftig. Mit ihrer Zunge und den vollen, feuchten Lippen zauberte sie ihn zum harten Ständer. (Hatte nicht erwartet, dass das funktioniert, nach dem gestrigen Tag - aber das ist eine andere Begebenheit).

Ich griff sie und nahm sie von hinten. In unserer ganzen Rage haben wir nicht gemerkt, dass Elke zurückkam.
Wie auch immer, plötzlich war sie splitternackt kniend vor Sonjas Oberkörper, knetete ihre Brüste und knutschte sie wollüstig.
Ich spürte sofort Sonjas steigende Erregung und wechselte das Loch. Schob ihn jetzt zart in ihr Arschloch. Sie stöhnte laut, dann schrie sie vor Geilheit.
Elke schob sich schlangengleich rücklings unter Sonja und leckte ihre Fotze.

Sollte ich Elke so unbeteiligt lassen? NEIN habe ich mir gedacht, das hat sie nicht verdient.
Ich merke, dass ich gleich komme, ziehe meinen nunmehr Supersteifen aus dem Loch und drücke ihn nach unten.

Sofort hat Elke die Situation erkannt und greift ihn mit ihren feuchten Lippen (hing sicher auch Fotzensaft von Sonja dran, so wie sie gestöhnt hat) um ihn auszusaugen.
Dabei steigt ihre Erregung, weil offensichtlich Sonja jetzt mit ihrer Zunge in Elkes Fotze leckt.

Ich muss mich erst mal zurücklehnen, schaue den beiden Mädchen bei ihrem heißen Leckspiel zu, deshalb kriege ich ihn auch gar nicht richtig runter.
Sonja kommt zu mir (auf allen vieren) und küsst mich heftig. Elke setzt sich auf mich und reitet mit steigender Extase.
Bloß gut, dass die Handwerker weg waren, denn die Girls hatten vollauf mit mir zu tun.

Nach dem nächsten Abgang haben beide mein nunmehr nicht mehr so steifes Teil gründlich saubergeleckt.

Ich bin dann nach Hause, mit Kaffeefleck. Was die Mädchen noch weitergetrieben haben, weiß ich nicht, haben uns jetzt auch schon einige Tage nicht gesehen.

Dienstag, 16. August 2011

Die neue Assistentin

Teil 1

Da war sie endlich – meine neue Assistentin. Steht mir als Abteilungsleiter ja auch schließlich zu. Mein großer Chef hat sie eingestellt und meiner Abteilung zugeteilt. Schüchtern steht sie in der Tür, hoch gewachsen, lange Beine, hochgestecktes streng nach hinten geordnetes Haar und eine schwarze Brille und sehr jung. Na ja, hat ja gerade erst ausgelernt, soll eine der Besten in ihrem Jahrgang gewesen sein, die Lara – mal sehen.

Ich bitte sie herein und wir setzen uns in die schweren Ledersessel in der Besprechungsecke. Den Kaffee, den ich anbiete, wird sie ab sofort dann selbst kochen müssen (schon mal eine Arbeit weniger).

Lara schlägt ihre langen Beine übereinander und blickt mir erwartungsvoll in die Augen. Während des einleitenden Smalltalks habe ich immer mehr das Gefühl, dass die relativ prüde wirkende Fassade wirklich nur Fassade sein kann. Dahinter verbirgt sich mehr. Das verraten ihre Augen, die nicht nur Neugier ausstrahlen. Eine gewisse Begierde in ihrem Blick ist nicht zu leugnen. Muss noch geklärt werden, in welche Richtung die Begierde existiert.

Dann weise ich sie in ihre Arbeitsaufgaben ein, diese Zeit habe ich mir heute genommen. Sie lauscht sehr aufmerksam und ist voll bei der Sache. Sollte das die Begierde in ihrem Blick sein?

Ich ziehe eine Unterlage aus dem obersten Fach des Aktenschranks, um sie mit dem Ablagesystem vertraut zu machen. Lara bückt sich neben mir, um einen Blick in das untere Regalfach zu werfen. Ich kann es nicht vermeiden, dass sich meine Augen in ihren Ausschnitt verirren. Diese jugendlichen Knospen sind schon richtige Früchte. Aus dieser Perspektive sieht das Ganze wesentlich verlockender aus, als im Ledersessel.

Vor lauter Aufregung rutscht mir die Unterlage aus der Hand. Spontan greifen wir beide nach dem gleichen Ziel, stoßen dadurch leicht mit den Köpfen zusammen. Kniend blicken wir uns entschuldigend in die Augen. Der Blick vertieft sich, die Unterlage ist schon zur absoluten Nebensache geworden. Und da flackert es wieder auf, diese Begierde in ihren Augen. Sie nimmt mit ihren anmutigen grazilen Händen ihre Brille ab, nähert sich mir und leckt sich provokativ mit ihrer feuchten Zunge über ihre tadellosen Lippen. Sie kommt mir immer näher und schließt langsam ihre Augen, während sie den Mund leicht öffnet.

Ich glaube nicht, dass ich jetzt ausweichen werde. Auch gerade deswegen nicht, weil sich in meiner Hose eine zunehmende Spannung bemerkbar macht. Ich kann nur noch denken, dass diese Spannung nicht von der knienden Stellung kommen kann – schon spüre ich ihre Zunge in meinem Mund.


Teil 2

Sanft schiebe ich sie zurück. Irgendetwas in mir sagt, dass es nicht sein soll – zumindest nicht jetzt. Sie schaut mich fragend an.
Als ob ich nichts Besseres zu tun habe, erkläre ich ihr anhand der mittlerweile auf dem Tisch liegenden Akte das Ablagesystem. Sie lauscht aufmerksam und hat sogar Vorschläge, die zu Verbesserungen führen können. Soll sie machen, sage ich.

Nach einigen Tagen, in denen Lara sich sehr gut einarbeitet, zeige ich ihr das Aktenarchiv. Wir sind dort ganz allein. Ihr Blick verrät eine gewisse Erwartung. Ich bin stur und reagiere nicht darauf. Der ganze Arbeitsstress in den letzten Tagen hat mir offensichtlich jegliches erotische Gefühl genommen. Außerdem ist heute noch diese dämliche Betriebsfeier mit Angehörigen, wo ich absolut keine Lust habe so allein teilzunehmen. Also frage ich sie, ob wir nicht auch am späten Nachmittag im Archiv wühlen wollen. Geht nicht. Sie hat ihre Mutter zur Feier eingeladen, einen Vater gibt es nicht mehr, der Schlums ist davongelaufen, als Lara gerade zwei war.
Nun gut, werde ich auch mal hingehen.

Mit etwas Abstand betrachtet, war das eine weise Entscheidung. Das übliche Blabla mit den Kollegen beim gepflegten Pils wird jäh auf eine höhere Qualitätsstufe gehoben, als Laras Mutter eintrifft – zumindest für mich. Renate ist eine Jugendfreundin von mir. Sofort fange ich an zu rechnen: wie alt ist Lara, wann war ich mit Renate zusammen? Nein, kann nicht sein! Lara ist später geboren.
Warum sind wir damals nicht zusammengeblieben? Wegen der Scheiß-Arbeit. Ich wollte unbedingt den Zeitjob im Ausland annehmen, wäre ja nur für ein Jahr gewesen, wurden dann aber drei. So haben wir uns aus den Augen verloren – schade. Wenn ich sie so sehe, kommen alte Erinnerungen wieder in mir hoch. Damals in der baufälligen Scheune im Heu. Sie musste ständig niesen. Hat uns aber absolut nicht gestört, war richtig Klasse.

Jetzt steht Renate vor mir, Lara stellt uns vor. Renate und ich schauen uns lange in die Augen. Ich höre den Lärm der Betriebsfeier nicht mehr, sehe auch nichts anderes als sie. Entgegen meiner natürlichen Art bin ich sprachlos, weiß nichts zu sagen. Sie bricht das Schweigen. Von ihrer fröhlichen, aufgeschlossenen Mentalität hat sie nichts verloren. Und ich denke, endlich mal was richtig gemacht in diesem Leben, nicht mit Lara eingelassen.
Wir haben dann alle einen wunderschönen Abend verbracht. Eine solche schöne Betriebsfeier habe ich noch nie erlebt. Beim Abschied lädt sie mich  zum Essen ein – sie ist sicher noch eine hervorragende Köchin. Der Termin ist irgendwann im November. Ich habe ihn mir wegen der ganzen Aufregung nicht gemerkt, muss mal Lara danach fragen, sie wohnt ja noch bei ihrer Mutter. Jedenfalls freue ich mich sehr auf diesen Tag.

PS:
Liebe Leser. Wenn ihr hier eine der üblichen Fick- und Blasgeschichten erwartet habt, muss ich euch heute leider enttäuschen. Aber warum soll ich etwas erfinden, wo es sich hier um tiefere Gefühle handelt. Ob etwas daraus wird, ob sie oder ich es auch wirklich wollen, sei dahin gestellt. Die Zeit wird eine Antwort darauf geben. Gerne will ich hier darüber schreiben.