Bin heute so geil. Komme einfach den ganzen Tag schon nicht mehr runter.
Das geht so weit, dass ich vorhin an der Supermarktkasse engen Hüftkontakt
mit dem Knackarsch der geilen Blonden vor mir hatte. Die hat nicht schlecht geguckt.
Hat sicher auch was gespürt, so durch die Hose. Wollte sich aber nicht gleich mit mir verabreden, obwohl ich ihr noch beim Einpacken geholfen habe - so zuvorkommend bin ich nun mal.
Pfiffigerweise habe ich meine Visitenkarte in ihre Einkäufe eingeschmuggelt.
Mal sehen, wie tief der Eindruck war, den ich an der Kasse hinterlassen habe.
Habe meine Einkäufe zu hause verstaut. Mache es mir gemütlich, nehme mein Buch, in dem
ich so gerne lese. Kann mich aber heute so gar nicht richtig konzentrieren. Immer wieder
erwische ich mich dabei, dass ich nicht mehr realisiere, was im vorherigen Absatz geschrieben stand.
Eine innere Stimme sagt mir, dass jeden Moment das Telefon klingelt und sie sich meldet.
Und das lenkt richtig ab.
Plötzlich reißt mich der blöde Klingelton des Telefons aus dem Prozess des Einnickens. Ja, den Ton wollte ich schon lange ändern, aber noch nie hat er mich so freudig gestimmt, wie heute.
Juhu - mal schnell abnehmen. Ich melde mich mit der erotischsten Stimmlage, zu der ich fähig bin.
Vom anderen Ende werde ich gefragt, ob ich einen drin hätte - Steffen aus der Firma hat ein Probem, die Anlage spinnt. Also Erotik ade, ab in die Firma ...
Wieder zu hause, alle Geilheit ist von mir gewichen. Was doch so ein stressiger Einsatz bewirken kann. Bin also wieder runter gekommen. Ob das mal gut ist?
Einige Tage später ruft doch die Blonde tatsächlich an. Sie hat sich einen Schrank gekauft, der morgen geliefert wird, ob ich ihr beim Aufbauen helfen würde? Wir vertagen die Aktion auf den Samstag.
Eine wahrhaft schöne Wohnung, so ordentlich, übersichtlich und aufgeräumt. Davon kann ich nur träumen. 1000 Bretter in zig Paketen erwarten, dass ich Hand anlege - sie natürlich auch. Seit sie mich an der Wohnungstür mit einem Bussi begrüsste, ist sie wieder da, meine Geilheit.
Hurra, ich lebe noch!
Es ist ziemlich warm und Chris nur leicht bekleidet. Das tief ausgeschnittene Shirt lässt gute Einblicke auf die straffen Brüste zu, vor allem, wenn sie sich nach den Paketen bückt. Sie scheint mein Interesse zu bemerken und beugt sich noch mehr nach vorn über die Pakete,
um nach der Aufbauanleitung zu greifen. Wir sitzen beide auf dem flauschigen Fußbden und studieren die Aufbauanleitung.
Immer wieder reizt sie mich, schon allein wie sie sich bewegt - nicht die Anleitung, sondern Chris. Kann mich gar nicht auf die Anleitung konzentrieren.
Es ist durchaus ein sehr schönes Gefühl, wenn das Höschen im Schritt langsam zu eng wird, das Glied sich am Material des Slips reibt und dadurch noch mehr Platz benötigt. Ich bekomme den Eindruck jeden Moment zu explodieren, also konzentriere ich mich jetzt auf das Wesentliche.
Ich fasse ihre Hände, schaue tief in ihre Augen und führe beide Hände in meinen Schritt. Dabei ist keinerlei Widerstand zu spüren. Im Gegenteil, sie zittert leicht erregt.
Während sie mein Glied beidhändig massiert fasse ich ihren Kopf und wir küssen uns innig.
Mit ihren zarten Fingern strift sie meine Hosen ab, löst sich von meinen Lippen und nimmt mein bestes Stück tief in den feuchten warmen Mund.
Die flinke Zunge umspielt meine Eichel und der kleine Kamerad erreicht das vielfache seiner ursprünglichen Größe.
"Na, wie weit seid ihr mit dem Schrank?" - Diese Frage, die zu einer mir unbekannten Stimme gehört, erschreckt mich. Chris mit dem verrutschten Shirt, aus dem die straffen Brüste hervorquellen und dem hochgezogenen Röckchen, ist ganz cool.
"Das ist Peter. Er hilft mir beim Schrank. Und das ist Klaus, ein guter Feund des Hauses."
So macht sie uns erst mal bekannt.
Teil 2
Eigentlich hatte ich einen Wutausbruch bei Klaus, zumindest einen irritierten Blick erwartet. Aber nichts von dem. Wie er uns so ansieht, ist keinerlei Wut, Eifersucht oder sonstige negative Regungen in seinem Blick erkennbar. Im Gegenteil glaube ich, eine gewisse Wollust zu erkennen.
Es sind die Momente, wo innerhalb kürzester Zeit prägende Erlebnisse in Gedanken an einem vorbeiziehen:
Ich sehe mich im Alter von 14 mit meinem Freund Wolfgang. Wir sitzen in der selbstgebauten Laubhütte am Rande des Wohngebietes, geschützt vor den Blicken der Anwohner.
Wolfgang ist 17 und hat schon Erfahrungen mit Mädchen, wie er sagt. Es ist sommerlich warm und wir haben bis auf den Slip alle Sachen abgelegt. Wolfgang erzählt mir, wie er mit Sabine Liebe gemacht hat. Und er kann wunderbar bildhaft erzählen. Ich kann es mir richtig vorstellen, wie das abgelaufen ist. Um es noch realistischer zu machen, will er nicht nur erzählen. Er will es mir richtig zeigen, was er so mit Sabine angestellt hat.
Seine Hand legt sich auf meinen Slip und massiert zart dessen Inhalt. Dabei küsst er mich – mein erster Zungenkuss. Ich finde es zu Beginn eklig. Wölfi macht es mir aber wirklich schmackhaft, so sehr, dass ich nicht mehr loslassen will. Beim Rumknutschen streifen wir beide die Slips ab und reiben unsere Lenden aneinander. Es ist ein wunderschönes Gefühl, wie sich zwei steife Glieder aneinander reiben.
Nach dem unausweichlichen Erguss lecken wir uns gegenseitig sauber. Wölfi zeigt es mir und es ist ein unvergessliches Gefühl. Ich finde großen Spaß daran, habe auch den speziellen, leckeren Geschmack nie vergessen.
Die sich anschließenden Treffen in der Laubhütte habe ich nie vergessen. Ich war auch tief traurig, als wir in eine andere Stadt gezogen sind.
Klaus unterbricht meine Erinnerungen: „Dann bringe ich das mal kurz in die Küche und helfe mit.“
Jetzt realisiere ich, dass Chris’ Hand in meinem Slip den kleinen Lümmel zart massiert. Er hat schon eine recht stattliche Größe erreicht, also Zeit, das störende Kleidungsstück abzulegen.
Klaus kommt zurück, nur mit einem engen roten Tanga bekleidet, in dem sich eine stattliche Beule abzeichnet.
Bei diesem Anblick kommen mir Erinnerungen aus dem Jahr, wo ich mit 15 das letzte Mal im Ferienlager war.
-- Fortsetzung folgt